Presse

 

GEA 21.August 2013

 

Leseabend - Ferienaktion des Eninger Heimat- und Geschichtsvereins für Daheimgebliebene kommt gut an

Literatur an lauschigen Orten

VON CHRISTOPH B. STRÖHLE

ENINGEN. Kräutermärchen, autobiografische Texte, Gedichte auf Schwäbisch und Hochdeutsch, Texte zum Nachdenken und zum Schmunzeln: Die literarische Vielfalt hätte beim Leseabend des Eninger Heimat- und Geschichtsvereins am Samstag kaum größer sein können. Dabei wurden an vier lauschigen Plätzen ganz unterschiedliche Akzente gesetzt....

 

....Erinnerung an die Schafwäsche

Den Zuhörern blieben danach zehn Minuten, sich an den nächsten Ort, zur nächsten 20-minütigen Lesung zu begegeben, zur Remise im Heimatmuseum etwa, wo das Forum Literata Eningen eigene Texte vorstellte. Zwischen Ausstellungsstücken wie antiken Pflügen, Sensen und Milchkannen sowie der Nachbildung eines Pferdes lenkte Brigitte Hagmeier den Blick auf die Schafwäsche vor der Schur, wie sie sie in ihrer Kindheit auf dem Land bei Göppingen erlebt hat.

»Ich weiß, dass wir in den Wochen davor, wenn die Schafe noch von Weide zu Weide getrieben wurden, immer die Wollflocken von Büschen oder Stacheldrahtzäunen sammelten«, erzählte Hagmeier. Die Wollfasern wurden gewaschen und zu Fäustlingen »verstrickt« oder als Heilmittel gegen Ohrenschmerzen verwendet. Autorin Iris Other las ihre einfühlsame Geschichte »Das Hochzeitsfoto«, in der eine ältere Frau auf die glücklichen und bangen Stunden ihrer Ehe zurückblickt. Nicole Iberra trug Ausschnitte ihres unter dem Pseudonym Nicole Krieg veröffentlichten Romans »Rendezvous im Stocherkahn« vor, einer turbulenten Liebesgeschichte im Tübingen der 1990er-Jahre.
(GEA)

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Quiz-Runde für Erwachsene im Museum

Autor: SWP | 14.08.2012  -Ankündigung

Im Rahmen des Ferienprogramms für Erwachsene macht das FLE wieder eine Veranstaltung im Heimatmuseum Eningen. "Wo ist denn das?" heißt das diesjährige Motto. Dazu werden auf einer Leinwand markante Details Eninger Besonderheiten gezeigt, die erraten werden müssen.

 

"Wir haben im letzten Jahr mit so viel Spaß und auch mit so viel Erfolg unseren Eningen-Krimi szenisch gelesen, dass wir zusammen mit dem Heimat- und Geschichtsverein Eningen wieder das Erwachsenen-Ferienprogramm im Sommer 2012 gestalten wollten", so Iris Other, die sich mit ihrer Eninger Literatengruppe und Erika Schlotterbeck wieder um die Umsetzung der Veranstaltung kümmert.

 

"In der letzten Zeit haben wir eine Menge Fotos in Eningen gemacht und sind gespannt, ob die Eninger ihren Ort kennen". Auf die ersten drei Gewinner warten attraktive Preise und jeder Teilnehmer erhält einen Trostpreis. Da Erika Schlotterbeck Brezeln und Getränke anbieten möchte, wird um Anmeldung gebeten, Telefon: (07121) 8 73 27.

 

Der Termin im Heimatmuseum Eningen ist am Samstag, 25. August, 19 Uhr.



link zur Presse

http://www.swp.de/reutlingen/lokales/reutlingen/Quiz-Runde-fuer-Erwachsene-im-Museum;art5674,1591703

NACH DER VERANSTALTUNG:

 

http://www.swp.de/reutlingen/lokales/reutlingen/Pfarrer-Aerzte-Bierbrauer-oder-etwa-doch-Nachtwaechter;art5674,1608587 

 



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LITERATUR + MEDIEN

 

DONNERSTAG, 13. OKTOBER 2011 – REUTLINGER GENERAL-ANZEIGER

 

Zum Gruseln und Schmunzeln

 

»19 merkwürdige Geschichten« sind lebendig erzählte Miniaturen,
sie kommen ohne Umschweife auf den Punkt, nehmen meist eine überraschende Wendung und enden nicht selten tödlich. Ein Ehestreit wird da schon mal mit Gift »beigelegt«, eine unliebsame Nachbarin im Fluss »entsorgt« und auch unter der Narrenmaske lauert der Tod. Im Gruseln schwingt dabei ein Schmunzeln mit, es ist immer ein Schuss Krimi-Parodie dabei. Auch die Erotik-Literatur parodiert die Autorin mit überraschender Pointe. Andere Geschichten greifen Alltagsmotive auf. Die Obsession für ein Kunstwerk mündet in eine große Freundschaft; die Begeisterung für ein einsames Haus auf der Alb entpuppt sich als Horror-Szenario – »Psycho« lässt grüßen!

 

Alles in allem ein vergnüglicher Lesestoff, der lediglich eine Portion Sinn für schwarzen Humor voraussetzt.  (akr)

Iris Other: 19 merkwürdige Geschichten, 92 Seiten, 8,45 Euro,
zu beziehen über iris_other@gmx.de

oder in den Buchläden der Umgebung

 

link zur Presse

Reutlinger Nachrichten

Artikel zu Iris Other mit ihren „19 merkwürdigen Geschichten“

http://www.swp.de/reutlingen/lokales/reutlingen/19-Geschichten;art5674,1138571

 

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15.08.2011 -GEA Zeitungs-Bericht

Lesung - Das Autorinnen-Quartett Forum Literata stellte im Heimatmuseum seinen Debüt-Krimi »Septemberrot« vor

Mord und Eifersucht im alten Eningen

ENINGEN. Was war er nicht für ein Pfundskerl gewesen, der Siggi Brauer, ein Frauenschwarm mit gut gehender Flaschnerei - jetzt liegt er am Drackenberg mit klaffendem Schädel. Und ganz Eningen fragt sich: Wer war's? Die Christa, die ihm Augen machte und bei ihm abblitzte? Der Manne, ihr ewig eifersüchtiger Gatte? Oder das geistig zurückgebliebene Kurtle, das oben am Waldrand nach einer entlaufenen Kuh suchte?

»Wer war der Mörder?«, fragten sich auch die dreißig Besucher am Samstagabend im Eninger Heimatmuseum, wo das Autorinnen-Quartett Forum Literata seinen Eningen-Krimi »Septemberrot« vorstellte. Iris Other, Rita Mater, Brigitte M. Hagmeier und Nicole Iberra hatten das alte Eningen zum Schauplatz des Verbrechens erkoren. Der Saal im Heimatmuseum mit all seinen alten Erntegeräten erwies sich dabei als stimmige Kulisse, denn die Geschichte ist in den 1950er- und 60er-Jahren angesiedelt.

Um die dörfliche Atmosphäre perfekt zu machen, tischte Ewald Schlotterbeck vom Heimatmuseum mit seiner Frau Erika ein deftiges schwäbisches Vesper auf. Ohnehin hatte Schlotterbeck die Sache erst ins Rollen gebracht mit seiner Anregung, es müsse doch endlich auch mal einen Eningen-Krimi geben.

Locker und mit einer Prise Schauspielerei ließen die Autorinnen die Figuren bei der Lesung lebendig werden; die verhinderte Nicole Iberra wurde dabei von Bärbel Dupski vertreten. Besonders plastisch geriet Dorftratschtante Käthe Moll, gelesen von Rita Mater. Aber auch der liebenswert trottelige Kurt, den Iris Other verkörperte, hatte seine Lacher.

Bekannte Namen und Orte

Das im Eigenverlag produzierte Büchlein entwickelt auf knapp 90 Seiten ein anschauliches Beziehungsgeflecht des alten Eningen. Immer wieder tauchen bekannte Orte und Personen auf: Die »Brunnen«-Wirtschaft ist unschwer als »Bären« zu erkennen; auch bei einer »Zimmerei Gustafson« und einem großen Sägewerk klingelt's bei Ortskundigen. Zwischendurch streifen die örtlichen Kunstheroen Paul Jauch und HAP Grieshaber durch die Szenerie; Ersterer beim Landschaftsmalen, der Zweite als Ziel jugendlicher Streiche. Und den Polizeibericht las man natürlich im »Generaler«.

Als geschickten Schachzug hat das Autorinnen-Quartett die Geschichte auf autobiografische Skizzen verteilt. So stellen die Personen sich selbst vor und kommentieren aus ihrer Sicht das Geschehen. Die Perspektive springt hin und her, der Blick auf die Handlung wird facettenreich. Und er wirkt authentisch, weil die Schreiberinnen den Tonfall der Figuren glaubhaft treffen: den selbstbewussten Strahlemann Siggi, den depressiven Verlierer Manne, die kapriziöse Käthe Moll - und natürlich den stammelnden, geistig zurückgebliebenen Kurt.

Allerdings halten die Autorinnen das Prinzip nicht durch; irgendwann sehen sie sich gezwungen, erklärende Einschübe zu ergänzen. Ein Schönheitsfehler, der aber hilft, die Geschichte kompakt zu halten: eine Krimi-Skizze im Dorf-Milieu, erzählt in autobiografischen Schlaglichtern. Das hat Charme, und es regte die dreißig Besucher zum Miträtseln an.


Wer selber rätseln will, hat bei einer weiteren Lesung im Heimatmuseum am 8. Oktober (19.30 Uhr) die Chance. Oder er besorgt sich das Buch für 7,80 Euro in der Eninger Buchhandlung Litera oder dem Schreibwarengeschäft Greve. (GEA)



zum Eningen Krimi SeptemberRot

in Zusammenarbeit mit dem Forum LIterata Eningen

link zur Presse

Reutlinger Nachrichten

http://www.swp.de/reutlingen/lokales/reutlingen/Lesung-Ein-Mord-in-Eningen;art5674,1071246

Lesung in Bad Urach 8. März 2012

http://www.swp.de/metzingen/lokales/ermstal/Lesung-in-der-Buchhandlung;art5662,1355188

 

General Anzeiger Reutlingen

http://www.gea.de/region+reutlingen/pfullingen+eningen+lichtenstein/mordgeschichte+mit+lokalkolorit.2138536.htm

 

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Reutlinger Nachrichten 16.Juni 2009

Radieschen mit Musik und Gedichten (Auszug)
Erstmals war der Eninger Jazz-Brunch auf der Eiferthöhe - Experiment gelungen

Eine Freiluftveranstaltung der besonderen Art: Die Musikschule Eningen servierte am Sonntag bei ihrem zweiten Jazz- und Kulturbrunch Musik, Literatur und jede Menge leckere Speisen.    KARIN LOBER

 
So lässt sichs aushalten: Jazz und leckere Speisen gabs beim sonntäglichen Brunch. Foto: Karin Lober

 

Eningen  Wer hätte gedacht: In Thomas Büttner schlummern ungeahnte Talente. Der Chef eines Zimmerei-Betriebes bewies beim zweiten Jazz- und Kulturbrunch der Eninger Musikschule, dass er auch richtig gut kochen kann. Büttner band sich vergangenen Sonntag nämlich in der Küche auf dem Ferienprogrammgelände "Eiferthöhe" die Schürze um, bruzzelte Rühreier und Würstchen, schnippelte Radieschen, machte Salate und kreierte zudem Suppen. "Alles aus frischen Zutaten", betonte der Küchenchef, dem lediglich sein ältester Sohn assistieren durfte. Ansonsten hatte aber auch noch Oliver Schmutz, dessen Partyservice diverse Fleischgerichte, Gratin, Reis, Spätzle und die Soßen beisteuerte, die Lizenz zum Betreten der Küche.
 
Neben den vielen Leckereien - das Angebot auf dem Buffet reichte von diversen Müslis über Putengeschnetzeltes bis hin zum Obstsalat - war natürlich auch für den kulturellen Genuss der rund 60 Besucher gesorgt: Für die musikalische Unterhaltung war die Jazzband der Eninger Musikschule zuständig. Die Musiker, die unter der Leitung von Thomas Horstmann agierten, wurden bei einigen Stücken gesanglich von Nicole Iberra begleitet.
 

Iberra steuerte aber auch, wie auch Brigitte Hagmeier und Iris Other, verschiedene literarische Texte und Gedichte bei. Zudem gabs eine Lesung der schwäbischen Art, die von Otto Astfalk gestaltet wurde...>>>
 
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Texte fehlen

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Gäubote Herrenberg  21.Januar 2004

 

Text folgt

 

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Volkshochschule Wendlingen am Neckar 
(Text aus dem VHS Programm-Heft 20003/2004)

Oktober 2003

Vorträge:

Von der Liebe und von anderen Dingen

Lesung in Lyrik und Prosa

 

Walter Jos und Iris Other

  Was sich die Autorin und der Autor da zusammengereimt haben von der Welt an Erfahrungen, Gedachten, und Vorgestellten, haben sie der Ordnung halber in verschiedene Schubladen einsortiert, die da heißen „Von der Liebe und von anderen Dingen“, „Das Lächeln der Engel“, „Vom Reisen“, „Glühende Lust“, „Albtraum“ und „Wenn du mich liebst“.

Überall gibt es natürlich auch thematische Überschneidungen, und so sind manche in den Engelsgedichten beschriebene Engelwesen durchaus von dieser Welt. Manche Geschichten; und vor allem die erotischen Geschichten, haben in ihrem Verlauf eine Wendung, die den Zuhörer von seiner gedachten Fährte in eine andere Richtung führt.

  Iris Other lebt in Reutlingen und schreibt seit 12 Jahren Prosa, vorwiedend Krimi-Kurzgeschichten, u.a. für eine Reutlinger Zeitung. Sie ist Mitautorin eines Drehbuchs für die Mundartbühne der Herrenmühle bei Adelberg

Walter Jos. wohnhaft in Reutlingen, schreibt seit 20 Jahren Gedichte und verarbeitet dabei eigene Erfahrungen und Betrachtungen lyrisch.

  Das Ganze wird musikalisch umrahmt von Lulu Klein. Die junge Musikerin wird mit ihrem Saxofon- und Klarinettenspiel, begleitet von Akkustik-Gitarre, aus jeweils verschiedenen Sparten nicht nur musikalisches Beiwerk sein. Ihre Darbietung hat ihren eigenen Wert.

Freitag, 10.10.03, 19.30 Uhr

Lauterschule, L 01             Eintritt  € 7,00 – Abendkasse

 

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Reutlinger General-Anzeiger 28.März2003  (Auszug)

 

Nichts ist wie es scheint

Freie Autoren lesen Texte mit Überraschungs-Effekt

 

  Und erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt. Von dieser Weisheit profitierten die Texte, die sechs Reutlinger Autoren am Mittwochabend in der Weinhandlung Gallier zum Besten gaben. Zwischen Kisten edlen Rotweins verwandelte sich die naive Drogistin zur Kaltblütigen Giftmischerin, aus Menschen wurden Mäuse, und ein mittelalterliches Kloster bekam Besuch von einem Punker. Den Zuhörern gefiel das Spiel mit Genres, Pointen und überraschenden Wendungen so gut, dass sie die Akteure erst nach mehreren Zugaben in die laue Frühlingsnacht entließen.. >>

>>>Mit Lili Horn teilt ihre Kollegin Iris Other das Faible für tierische Fantasien und den Blick für das Kuriose im Alltag. Ihre schockierend unverblümte Geschichte vom schnellen Sex im Blumenbeet krempelt sich vom Schluss her total um,als klar wird, dass alle Akteure Katzen sind…. >>ak

 

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Schwäb.Tagblatt Tübingen 27. August 2001  (Auszug)

 

Literarische Sommernacht beim Kirchentellinsfurter Martinshaus

 

>>(….)Dringend notwendig sind allerdings gute Geschichten und ein Publikum, das den Vorlesern gespannt zuhören. Die beiden(….) Zutaten hatte am Freitagabend die Grün-Alternative Liste(GAL) für ihren Vorleseabend beim Martinshaus zusammengebracht.

Etwa 30 Zuhörer/innen waren zum Altenheim in der Kirchfeldstraße gekommen, um sich von den vier Vorleser(inne)n zwei Stunden lang unterhalten zu lassen.

  Heiderose Zeeb hatte Siegfried Lenz’ „Masurische Geschichten“ mitgebracht, Paul Jansen las aus Milan Kuneras „Identität“, Iris Other trug ihre selbstgeschriebene Geschichte „Die Skulptur“ vor und von Ralf Heinze gab es eine Episode aus Martin Suters „Small World“ zu hören. (….)>>jek

 

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Schwarzwald Bote 28.Sept.2000   (Auszug)

 

Erster Frauenkrimi-Wettbewerb im Gasthaus „Fecker“:

Der Pfarrer hat kein schönes Ende

 

Sechs Autorinnen sorgten für Spannung – Das weibliche Publikum prämierte mit Rosemai Schmidt eine Tübingerin

 

Die Hechinger Fraueninitiative hatte vor den Sommerferien einen Wettbewerb für Frauen ausgeschrieben, sich im Schreiben zu versuchen. Nicht Literatur im Allgemeinen sollte es sein, sondern spannender Stoff, Krimi eben. Zur Frauenkneipe im Gasthaus „Fecker“ am Mittwoch war es soweit: Sechs Frauen präsentierten ihre Werke der Öffentlichkeit. Leicht fiel die Entscheidung ob der fesselnden Storys nicht. Das Publikum prämierte Rosemai Schmidt. Platz 2 teilten sich die Hechingerin Ruthild Mangler und Iva Kurz

aus Hirrlingen. 

 

  Es waren wieder viele Frauen, die sich diese außergewöhnliche Veranstaltung nicht entgehen lassen wollten. Bis zum Beginn der Vorlesungen sorgte die Küche mit Pilzpastetchen „Russisch Roulette“ und Nachtisch „Al Capone“ für die richtige Einstimmung.

  Von der Qual der Wahl berichtete Ini-Frau Anke Baumeister bei ihrer Begrüßung. Weil „alle eingesandten Titel gut sind“ konnte sich die Jury nicht einigen und überließ deshalb die Wahl der Kneipenbesucherinnen. Übrigens bewiesen die Autorinnen nicht nur Phantasie-und Schreibtalent. Auch Vortragen will gekonnt sein, sonst könnte die spannendste Geschichte langweilen. Dem war im „Fecker“ nicht so. Konzentrierte Aufmerksamkeit und Mäuschenstille, außer wenn es was zum Lachen gab, galt den Vorleserinnen.>>Auszug aus dem Artikel

>>>Wenn Nachbarn anfangen sich zu hassen und Mordgelüste wach werden, die sich nicht mehr aus dem Kopf verbannen lassen, bis die Tat geschieht – dieser zwischenmenschlichen Störung hat sich Iris Other schreiberisch gewidmet. Im „Fluss am Ende des Gartens“ treibt tot die nicht mehr zu ertragende Frau Frenzel, ihr dicker Köter schied kurz zuvor aus dem Leben. Es konnte kaum anders kommen, die Autorin hat die Richtung vorgegeben Die Täterin bleibt straffrei, laut Ermittlung handelt es sich um einen tragischen Unfall.>>>  cok